Fast jeder Streamer hat ein eigenes Mikrofon auf einem Arm vor sich. Das Mikrofon im Headset wird damit überflüssig — und trotzdem tragen viele weiterhin ein Gaming-Headset. Die anderen sind auf Studiokopfhörer umgestiegen, allen voran die Modelle von Beyerdynamic.
- 01 Beyerdynamic DT 770 Pro Geschlossener Studiokopfhörer 10Creator Ansehen →
- 02 Beyerdynamic DT 990 Pro Offener Studiokopfhörer 9Creator Ansehen →
- 03 Astro A50 Wireless Funkheadset mit Ladestation 5Creator Ansehen →
- 04 Logitech G Pro X Gaming Headset Kabelgebundenes Gaming-Headset 5Creator Ansehen →
- 05 Razer BlackShark V2 Pro Kabelloses Headset 5Creator Ansehen →
- 06 SteelSeries Arctis Nova Pro Wireless Kabelloses Gaming-Headset 4Creator Ansehen →
- 07 JBL Quantum 910P Funkheadset mit Kopfverfolgung 3Creator Ansehen →
- 08 Logitech G733 Lightspeed Leichtes Funk-Headset 3Creator Ansehen →
- 09 Astro A40 TR Kabelgebundenes Gaming-Headset 2Creator Ansehen →
- 10 Astro A50 X Funk-Headset mit HDMI-Umschalter 2Creator Ansehen →
Was für Studiokopfhörer spricht
- Sie sind für lange Tragezeiten gebaut — mit weichen Polstern, die sich tauschen lassen.
- In derselben Preisklasse klingen sie meist besser, weil kein Geld in Mikrofon und Funktechnik fließt.
- Sie halten lange: Viele Modelle werden seit Jahrzehnten gebaut, Ersatzteile sind leicht zu bekommen.
- Geschlossene Modelle wie der Beyerdynamic DT 770 Pro lassen kaum Ton nach außen — wichtig neben einem empfindlichen Mikrofon.
Was für ein Gaming-Headset spricht
- Funk: Ohne Kabel lässt es sich freier bewegen, die Verzögerung ist bei aktuellen Modellen nicht spürbar.
- Ein Gerät für alles: Für Spiele mit Freunden außerhalb des Streams reicht das eingebaute Mikrofon.
- Bedienung direkt am Ohr — Lautstärke und Stummschaltung ohne Griff zum Pult.
Worauf du achten solltest
- Offene Kopfhörer klingen luftiger, lassen aber Spielton ins Streaming-Mikrofon. Für den Stream sind geschlossene die sicherere Wahl.
- Hochohmige Studiokopfhörer brauchen einen Kopfhörerverstärker oder ein Interface mit genug Leistung.
- Wer viele Stunden am Stück trägt, sollte auf Gewicht und Anpressdruck achten — beides steht selten auf der Verpackung, merkt man aber nach zwei Stunden.