Ein Stream Deck ist ein Tastenfeld, dessen Tasten kleine Bildschirme sind. Jede Taste lässt sich frei belegen — Szene wechseln, Mikrofon stummschalten, Licht dimmen, einen Clip abspielen. In unserem Katalog ist das Gerät in vier Größen erfasst — die Rangliste zeigt, welche sich durchgesetzt hat.
- 01 Elgato Stream Deck MK.2 Steuerpult mit 15 Tasten 16Creator Ansehen →
- 02 Elgato Stream Deck XL Steuerpult mit 32 Tasten 14Creator Ansehen →
- 03 Elgato Stream Deck + Steuerpult mit Drehreglern 10Creator Ansehen →
- 04 Elgato Stream Deck Mini Steuerpult mit sechs Tasten 5Creator Ansehen →
Die vier Größen im Überblick
- Stream Deck MK.2 mit 15 Tasten — der Standard und in unserem Katalog bei 16 Creatorn erfasst. Mit Ordnern lassen sich deutlich mehr als 15 Belegungen unterbringen.
- Stream Deck XL mit 32 Tasten — für Streamer mit vielen Szenen, Soundeffekten oder mehreren Programmen gleichzeitig. Bei 14 Creatorn erfasst.
- Stream Deck + mit acht Tasten und vier Drehreglern — die Regler steuern Lautstärken stufenlos, was mit Tasten nur in Schritten geht. Bei 10 Creatorn erfasst.
- Stream Deck Mini mit sechs Tasten — für den Einstieg oder als zweites Pult für wenige feste Aufgaben. Bei 5 Creatorn erfasst.
Welches passt zu dir
Die meisten kommen mit 15 Tasten gut aus, solange sie Ordner nutzen. Das XL lohnt sich, wenn du alles auf einen Blick haben willst, ohne zu blättern. Das Plus ist die beste Wahl, wenn du im Stream oft Lautstärken nachregelst — dafür hat es weniger Tasten. Und wer schon einen Streaming-Mischpult mit Reglern hat, braucht die Drehregler des Plus meist nicht.
Was du nicht unterschätzen solltest
- Die Software ist kostenlos und unterstützt viele Programme direkt — OBS, Musikdienste, Elgato-Leuchten und Capture Cards.
- Erweiterungen von anderen Anbietern bringen weitere Programme dazu, sind aber unterschiedlich gut gepflegt.
- Ein Stream Deck nützt erst, wenn die Belegung durchdacht ist. Wenige, feste Tasten an immer derselben Stelle sind im Stream mehr wert als volle Seiten.